Naturheilpraxis

Palikogloue Heilpraktikerin

Italienisches Restaurant in Hannover

Allgemein / 1. November 2015 /

Die sogenannte mediterrane Küche existiert eigentlich nicht. Dieser Sammelbegriff repräsentiert eine besondere Zubereitungsart und die Verwendung typischer Zutaten, die in diesem Sinne insbesondere in den Mittelmeeranrainerstaaten werwendet werden. Sie gilt als sehr bekömmlich und enthält durch die bevorzugte Verwendung von Olivenöl weniger gesundheitsschadende Fettsäuren als sonstige Küchen anderer Länder. Gemäß Studien leb gesünder, werden älter und viele schwere Krankheiten der Zivillisation treten dort so gut wie gar nicht auf, darum hat sich die Küche der Mittelmeerstaaten auch zu einer gefragten Ernährungsweise katapultiert. Die Küche Italiens ist die in der Bundesrepublik beliebteste Form der mediterranen Küche, sodass es in hier in Deutschland eine so große Anzahl Italiener zu finden gibt., Als Pasta werden Nudelgerichte betitelt. Der Nudelteig in Italien besteht anders als in Deutschland üblich, an welchem Ort er mit Eiern hergestellt wird, bloß aus Hartweizengries, Wasser ebenso wie Salz. Klassisch von Hand hergestellte Pasta wird nachher getrocknet ebenso wie zum Verzehr einige Sekunden in heißem Wasser gegart. In der heutigen tatsächlichen Nudelform ist die Pasta seit dem Mittelalter belegt, die Anfertigung von Nudelwaren lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. In Deutschland sind besonders Spaghetti als Bolognese oder Napoli sehr populär wie auch stehen aufgrund dessen in allen italienischen Restaurants auf dem Menu. In Italien wie auch auch in dem gesamten Mittelmeerraum wird Pasta ebenfalls mit Vergnügen „pur“ verzehrt, auf die Weise, dass die Pasta einfach bloß mit etwas Olivenöl wie auch ggf. Knoblauch verfeinert werden. In Auflaufform werden die Nudelgerichte als „al forno“ betitelt, zum Beispiel im Zugsammenhang von Lasagne., Neben Eis kennt die italienische Küche jede Menge zusätzliche Süßspeisen, welche ebenso in Deutschland mit Vergnügen gegessen werden, so z. B. Tiramisu, das ausBiskuit, Likör ebenso wie Kaffee sowie der Eiercreme besteht und nicht gebacken wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme mit Weinschaum, die ein traubenfruchtiges ebenso wie nussiges Aroma hat ebenso wie in dem Sommer als leichtes Dessert sehr angesehen ist, obwohl es zahlreiche Kalorien bietet. Zabaione wird gerne im Glas aufgetischt, dazu werden Kekse sowie Gebäck gereicht. Zum Kaffee sind gerade die kleinen knusprigen Amarettini angesehen., Wie in den meisten südeuropäischen Ländern läuft auch in Italien die Nahrungsaufnahme ganz anders ab als hier in Deutschland. Selbstverständlicherweise gehört hierzu ein selbstangebauter Tropfen Wein und natürlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Das Essen ist gesellig und mehr als nur die Einnahme einer Mahlzeit, es bietet die Chance über den Tag zu reden, Anekdoten zu lauschen und erzählen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu bestärken. Darum braucht das Essen im Süden Europas meist auch wesentlich länger ehe alle fertig sind als in Deutschland, es kann sich, wie in Spanien auch, über viele Stunden hinziehen und hat mehrere Gänge. Vor allem das Abendessen, das meistens viel später als in Nord- und Mitteleuropa begonnen wird, ist als wichtigste Speise des Arbeitstages, ein beeindruckendes Spektakel., Die Pizza ist eines der berühmtesten italienischen Nationalgerichte sowie namensgebend für viele italienische Gaststätte, die sich Pizzeria nennen. Die Gepflogenheit gebackener Teigfladen geht bis in die Antike zurück, mit der Einführung der Tomate nach Europa und ihrer wachsenden Popularität entwickelte sich im 19. Jahrhundert die heutige Pizza, die herkömmlich mit Tomate, Mozzarella wie auch Basilikum belegt wird. Es sind jedoch ebenfalls etliche weitere Beläge ausführbar, die jeweilig auf dem Hefeteigfladen verteilt werden. Das Besondere an diesem Gericht ist ebenso, dass diese sehr stark erhitzt gebacken wird, was bestens in dem Steinofen funktioniert. Die in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreichste Variante ist die Salami Pizza. Die Erzeugung von Pizza wird in Italien fast als Kunstfertigkeit geachtet und es existieren etliche Preise sowie Wettkämpfe für meisterhafte Pizzabäcker, die natürlich bloß mit besten Zutaten, gerne aus der persönlichen Landschaft wirken., Neben Nudeln haben auch Speisen mit Reis eine nachhaltig Gepflogenheit seitens der italienischen Küche wie auch vor allem nördlich vom Lande ziemlich üblich, an welchem Ort wo Reis seit der Renaissance gepflanzt wird. Reisgerichte werden entweder als erste Hauptspeise oder ebenso in Form von einer Beilage zu Fleischgerichten serviert. Italienische Gaststätte setzen in erster Linie auf Risotto, das langwierig in der Produktion, aber in Deutschland sehr gefragt ist. Risotto mag mit verschiedenen Zutaten, bspw. Meeresfrüchten oder Pilzen verfeinert werden. Als eines der klassischen Gerichte Venedigs gilt Risibisi, also gekochter Reis inklusive Erbsen, dass das allererste Gericht für den Dogen am Markustag war. Reis wird in Norditalien bis heute angepflanzt.


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