Naturheilpraxis

Palikogloue Heilpraktikerin

Kammerjäger Hamburg

Allgemein / 15. April 2015 /

Schädlingsbekämpfer ist eine Berufsgruppe. Der Schädlingsbekämpfer ist dafür zuständig Ungeziefer in geschlossenen Räumen zu vernichten. Ein Kammerjäger leistet eine Dienstleistung für die er entlohnt wird. Inzwischen ist der Job ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Lehre geht in der Regel drei Jahre. Exterminator gehen mit bestimmten Wirkstoffen gegen die Ungeziefer vor – dazu gehören beispielsweise: Insektiziden, Wirkstoffe gegen Milben und andere Spinnentiere, Wirkstoffe gegen Nagetiere und Wirkstoffe gegen Larven von Insekten und Milben. Diese Präparate sind allesamt Gifte. Die häufigsten Schädlinge sind Schaben, Kellerasseln, Kopfläuse, Wanderratten, Zecken, Motten. Neben dem Einsatz von Gift wird auch versucht mit so wenig chemischen Substanzen wie möglich gegen die Ungeziefer vorzugehen. Eine Aufgabe besteht oft darin herauszufinden, was die Ursache für den Schädlingsbefall sein könnte und vorbeugende Maßnahmen einzuleiten. Darum gibt also chemische, physikalische und biologische Maßnahmen zur Bekämpfung. Zu den zuletzt genannten Maßnahmen gehört die Bekämpfung durch natürliche Feinde. Diese Maßnahme ist im Haushalt aber häufig nicht möglich. Zu den physischen zählen bestimmte Vorrichtungen wie z.B. Schlagfallen. Chemische Maßnahmen sind in der Regel der Einsatz von Giftsubstanzen. Insbesondere bei diesen Mitteln ist besondere Achtsamkeit walten zu lassen. Deshalb ist es ratsam einen Kammerjäger mit der Problematik zu betrauen und nicht selbstständig Gift zu verwenden. Man kann die Giftmittel zwar im Geschäft erwerben, nichtsdestotrotz können bei falscher Anwendung unbedachte Komplikationen auftreten. Es ist ratsam sich beraten zu lassen, weil das Risiko besteht, dass die Ungeziefer gegen diese Mittel unempfindlich werden können, sofern die Giftstoffe zu häufig verwendet werden.
Manche Personen denken, dass Schädlinge immer dann kommen, wenn die Häuser nicht hinreichend gesäubert sind. Die Personen glauben mangelnde Hygiene sei ein Auslöser. Da sich dieses Klischee nicht komplett falsifizieren lässt, führen die meisten Kammerjäger ihre Tätigkeit enorm unauffällig aus. Auf diese Weise wird fast keine Aufmerksamkeit gegenüber den Nachbarn erregt. In Skandinavien denken die Menschen genau das Gegenteil. Die Anwesenheit von Schädlingsbekämpfer zählt als richtige Hygienemaßnahme. Somit sind die Fahrzeuge und die Uniformen sehr auffällig erkennbar.
Auch die Bekämpfung von Tauben zählt zur Problematik von Schädlingsbekämpfer. Allerdings muss diese Problematik nicht dezent ausgeführt werden, da dies nicht von mangelnder Hygiene zeugt.
Zu oft auftretenden Art von Schädlingen im Haus gehören z.B.: Obstfliegen, Kakerlaken, Raupen in Obst, Ameisen, Mäuse und Milben.
Schädlingsbekämpfer bieten eine Vielzahl an Angebote für betroffene Personen. Es erfolgt zunächst eine Beratung, sodann Ursachenfindung, dann Vernichtung der Tiere und Anfertigung von einem Hygieneplan. Je nach Belieben können noch mehr Leistungen vereinbart werden. Es sind auch diverse Notdienste eingerichtet. Unter der Notfallnummer erhält man jederzeit Informationen und bei Bedarf auch direkte Hilfe im Haus. Die Preise für Desinfektor unterscheiden sich von Region zu Region und auch innerhalb einer Ortschaft. Es ist immer ratsam ein Preisvergleich durchzuführen oder sich eine zweite Meinung einzuholen. Es gibt keinen festen Maßstab für die Preise. Die Preise setzt sich am Einzelfall orientiert, aus verschiedenen Faktoren zusammen. Dabei spielt die Fläche und der Umfang eine entscheidende Rolle. In Altbauten ist die Vernichtung meist kostenspieliger. Am kostenspieligsten ist die Entfernung, wenn ein gesamtes Eigenheim kontaminiert ist. Es gibt aber ein paar Maßstäbe durch die sich die Kosten in etwa einordnen lassen. Demnach kostet die Beseitigung von Ameisen und Küchenschaben zum Beispiel rund hundertfünfzig Euro. Der Stundenlohn eines Kammerjägers liegt bei 100 – hundertfünfzig EUR. Die Vernichtung von Kanalratten kostet etwa dreihundert Euro. Die Entsorgung der Ratten kostet nochmal extra.


Tags :