Naturheilpraxis

Palikogloue Heilpraktikerin

Sportgeräte

Allgemein / 2. Juni 2015 /
  1. Gern genutzte Fitnessgeräte bei Frauen sind u.a. der Stepper oder der Crosstrainer. Die Fitnessgeräte trainieren die Kondition der Sportler. Bei dem Crosstrainer ähnelt die Bewegungsform der des Gehens. Durch die Bewegung werden unterschiedliche Beinmuskeln und gleichzeitig die Armmuskulatur beansprucht. Je nach Widerstand werden mehr Muskeln beansprucht. Auf einem Display werden viele Angaben zum Training gemacht. U.a.: Distanz, km und Kalorien.
  2. Mit Kraftgeräten können alle Muskelpartien trainiert werden. Für das Training der Wadenmuskeln nutzt man zum Beispiel eine Maschine speziell für die Waden. Zur Ausführung der Übung liegt man auf einer Bank, die Füße sind hinter einer Fußrolle fixiert und sodann winkelt man die Waden an und wieder ab. Die Gewichtseinheit kann jeder Sportler selbst festlegen. In allen Fitnesscentern gibt es Wadenmaschinen. Wadenmaschinen sind auch käuflich im Fachgeschäft zu erwerben.
  3. Für das Training der Brustmuskeln nutzt man oft eine Hantelbank. Man legt sich auf die Trainingsbank und stemmt Langhanteln in die Luft. Es gibt Trainingsbänke in diversen Modellen. Unterschiede können sein: die Polsterung, die Verstellbarkeit, die Beinhalterung oder die Größe. Die Hantelbank eignet sich gut für Übungen zu Hause. Der Aufbau funktioniert problemlos. Die Trainingsfläche ist genug gepolstert und somit gut zum trainieren. Die Hantelbank lässt sich zusammenklappen.
  4. Eine Flachbank ist eine gepolsterte Bank und wird zum Krafttraining mit Hanteln und für Fitnessübungen gebraucht. Zum Trainieren legt man sich rücklings auf die Bank und hebt eine Langhantel mit zwei Händen in die Höhe. Hantelbänke gibt es in verschiedenen Ausführungen. Je nach Bank kann der Bauch, die Schultern, die Beine oder der gesamten Rücken trainiert werden. Man sollte bei der Anschaffung stets auf das maximale Traggewicht der Bank achten. Einige Trainingsbänke sind auf 100 oder 150 Kilogramm beschränkt. Weiter variieren die Flachbänke in der Größe, der Stabilität und in der Polsterung der Liegefläche. Einige Hantelbänke kann man in der Höhe verstellen. Auf diese Weise kann man mehr Muskelgruppen trainieren. Man kann Flachbänke im World Wide Web oder im Fitnessfachgeschäft erwerben. Es gibt auch zahlreiches Zubehör. So gibt es z.B. eine Trainingsbank mit Langhantelset, verschiedene Hantelarten oder Multifunktionstrainingsgeräte.
  5. Mit einem speziellen Trainingsgerät für den Rücken kann man perfekt den Rücken trainieren. Rückentraining ist als Ausgleich sehr zu empfehlen, wenn man viel am Schreibtisch sitzt. Auch wer viel körperliche Arbeit leistet, braucht starke Rückenmuskeln. Die Lösung gegen Rückenschmerzen ist das regelmäßige Trainieren mit einem Rückentrainer. Man kann das Gerät für Zuhause käuflich erwerben oder in einem Fitnesscenter nutzen. Gerade bei dem ersten Training ist eine Beratung ratsam. Bei falschen Übungen können Verspannungen oder andere Schmerzen auftreten. Man kann sich in Fitnessgeschäften beraten lassen und Trainingsgeräte ausprobieren. Es gibt viele Produzenten, welche Rückentrainer anbieten. Das Warenangebot im World Wide Web ist groß. Sehr bekannt sind die Marken: Taurus, Physionics, Cardiofitness und SixBros.
  6. Wenn man Muskeln aufbauen möchte, ist es ratsam Kraftgeräte zu benutzen. Fitnessgeräte werden durch Muskelkraft benutzt und man kann sämtiche Muskelpartien damit trainieren. Es gibt z.B. Trainingsbänke, Latissimus-Zug, Wadenmaschinen, Rückentrainer, Roman Chair, Crosstrainer, Fahrräder, Multifunktionalestationen Rudermaschinen, Hantelbänke und Armmaschinen. Zahlreiche Hersteller offerieren besonders im Netz Fitnessgeräte. Zu allen Kraftgeräten gibt es eine ausführliche Anleitung. Wenn man Probleme beim Aufstellen oder bei der Nutzung hat, kann man oft eine Servicehotline des Produzenten kontaktieren. Es ist empfehlenswert, jedes Kraftgeräte vor dem Kauf im Fachgeschäft oder im Fitnesscenter zu testen. Einige Kraftgeräte sind so gewaltig und umfangreich, dass sich eine Anschaffung oft nicht rentiert oder aus Platzgründen nicht möglich ist. Jene Geräte kann man dann in Fitnesscentern benutzen. Die Inanspruchnahme der Fitnessgeräte ermöglicht ein zielorientiertes und umfassenden Muskeltraining. An jedem Kraftgerät ist eine Grafische Darstellung, die die korrekte Bedienung veranschaulicht. Bei Kraftgeräten wird besonders darauf Wert gelegt, dass die Geräte verlässlich, mühelos zu bedienen und zu pflegen sind. Zahlreiche Fabrikanten setzen auf ergonomische Bewegung, bewiesenen Forschung, verlässliche Technologie und sind stetig damit beschäftigt, die Fitnessgeräte zu optimieren. Weltweit bekannte Fabrikanten sind zum Beispiel Hammer, Finnlo, LifeFitness, BH Fitness, Bodysolid, Iron Gym, Polar usw..
  7. Eine sog. „Glute Ham Bench“ ist ein Trainigsgerät für die Muskeln. Auf der Trainingsbank können unterschiedliche Muskelgruppentrainiert werden. Das Fitnessgerät ist für alle Körpergrößen geeignet. Die Vorrichtungen sind individuell einstellbar.
  8. Im Fitnesscenter sind häufig eine Vielzahl an Laufbändern zu finden. Die Laufbänder stehen meistens im Ausdauerbereich. Man kann auf dem Laufband die Geschwindigkeit und auf Wunsch einen Höhenunterschied einstellen. Es gibt zahlreiche verschiedene Workout-Programme. Aus diesem Grund kann man z.B. Fettverbrennung oder Intervalltraining wählen. Die Programme lassen sich individuell auf den Nutzer einstellen. Der Läufer kann Gewicht, Alter und Größe eingeben. Während der Laufeinheit wird die Restzeit, die Kalorienmenge und die zurückgelegte Distanz angezeigt. Laufbänder sind bei Athleten sehr beliebt. Gerade, wenn es draußen regnet, ist das Laufband eine gern genommene Alternative.Eine kurze Einweisung ist zu empfehlen, damit es zu keinen Verletzungen kommt. Durch eine Unachtsamkeit, kann es zu Stürzen kommen.
  9. Ein sogenannter Roman Chair ist ein Kraftgerät vorallem für den unteren Rücken. Gleichzeitig werden auch die Gesäß- und Bauchmuskeln trainiert. Die Fußgelenke werden durch eine Fußrolle gehalten und die Beckenknochen liegen auf einer gepolsterten Vorrichtung. Anschließend senkt man den Rumpf auf und ab. Wichtig ist, dass man auf einen geraden Rücken bei der Übung achtet. Anderenfalls kann man sich Schmerzen oder Verletzungen zuziehen.

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